Escape auf Capslock unter XFCE
/usr/bin/setxkbmap -option “caps:escape”
Escape auf Capslock unter XFCE/usr/bin/setxkbmap -option “caps:escape” Debian: Alle Pakete neu installierenNach einem kaputten /usr Filesystem auf einem meiner Server kam ich heute in die Verlegenheit, dass /usr/share verloren gegangen ist. Glücklicherweise lässt sich das recht einfach durch die Neuinstallation aller installierten Pakete beheben:
Linux: SATA RescanIst natürlich nicht optimal, und eigentlich will man einen SATA-Controller, das das mit dem Hotswapping richtig hinbekommt. Aber manchmal kommt man eben doch in die Verlegenheit, im laufenden Betrieb nach neuen Festplatten suchen zu müssen. Dann hilft unter Linux dieser Befehl: echo "0 0 0" >/sys/class/scsi_host/host<n>/scan <n> kann man durch etwas rumwühlen in /proc/scsi/scsi rausfinden oder zumindest mal raten. UUID einer Partition unter Linux bestimmenDie UUID einer Partition unter Linux bestimmt man mit dem Befehl “blkid”: root@ariane:~# blkid /dev/md2 /dev/md2: UUID="de9657a6-f38a-4a6d-a671-b9ce64a955e4" TYPE="crypto_LUKS" Encrypted Root mit mehreren Devices unter UbuntuNachdem es gestern einen Satz neue Festplatten gab, hab ich mich endlich mal entschieden, mein Truecrypt Setup zu Gunsten von dm-crypt mit Luks zu beerdigen. Im Rahmen dieser Aktion sollte auch gleich die Root-Partition mit Verschlüsselt werden. Im Prinzip ist das ja kein Problem, wenn man ein Initrd verwendet. Für Ubuntu kann in dem Fall die folgende Anleitung als Quelle dienen: Allerdings spielt Ubuntu nicht mehr so ganz mit, sobald mehrere physical volumes ins Spiel kommen. Darüber hinaus verträgt sich Plymouth nicht so ganz mit der Passwortabfrage. Nach etwas rätseln hab ich mich dann entschlossen, die entsprechenden Vorkehrungen von Hand in das Initrd einzubauen. Konkret muss die Datei /etc/initramfs-tools/scripts/local-top/cryptoroot folgendermaßen aussehen:
EREQ="udev"
prereqs()
{
echo "$PREREQ"
}
case $1 in
# get pre-requisites
prereqs)
prereqs
exit 0
;;
esac
/bin/loadkeys -q /etc/console-setup/boottime.kmap.gz
modprobe -qb dm_crypt
modprobe -qb sha256_generic
# The following command will ensure that the kernel is aware of
# the partition before we attempt to open it with cryptsetup.
/sbin/udevadm settle
if grep -q splash /proc/cmdline; then
/bin/chvt 1
fi
## Ab hier Änderungen
status=1
while [ $status != 0 ] ; do
password=`plymouth ask-for-password --prompt "Password?"`
echo $password | cryptsetup luksOpen /dev/md28 lvm-pv0
echo $password | cryptsetup luksOpen /dev/md27 lvm-pv1
echo $password | cryptsetup luksOpen /dev/md26 lvm-pv2
status=$?
done
Geändert haben sich hierbei die letzten 9 Zeilen, bei denen in einer Schleife so lange versucht wird, die dm-crypt-Devices zu öffnen, bis dies erfolgreich war. Hierbei wird die Passwort-Abfrage von Plymouth verwendet. Natürlich müssen die Passwörter für alle Devices die selben sein, damit dies funktioniert. Außerdem muss obiges Script noch an die lokalen Gegebenheiten des Lesers angepasst werden. Mainboardtauschen ohne Neuinstallation unter Windows 7Wie schon geschildert, hatte mein altes Board im Windows Rechner ja das Problem, dass mit der Q8300 nur 2 GB Ram möglich waren – und das doch etwas wenig ist. Also musste ein neues Board her. Nach etwas rumklicken hatte ich mich dann für ein Asrock P45X3 Deluxe und 4 GB OCZ Speicher entschieden. Nach dem Einbau kam die erste Ernüchterung: Das Board zeigte auf dem Internen Debug-LED nur “4d” an, und bootete dann neu. Nach etwas rumsuchen war der Schuldige schnell identifiziert: Das Board und der Speicher mochten sich nicht. Also schnell in die Innenstadt geradelt, und zwei neue Speicherriegel gekauft, diesmal langsamer (DDR3-1333) und von Kingston. Diese gingen dann auch. Wundersamerweise gingen die OCZ Riegel dann auch, wenn man sie zusätzlich zu den Kingston Riegenl aufs Board steckt. Vermutlich haben die da mal wieder irgendwelchen Quatsch im SPD stehen. Aber gut, dann hab ich halt jetzt 8 GB. Nun stellte sich aber gleich das nächste Problem: Mainboard tauschen ist unter Windows immer noch ein No-Go, dass ist in den letzten 20 Jahren auch irgendwie nicht besser geworden. Auf jeden Fall verabschiedete sich der Rehner beim Booten mit einer kryptischen Fehlermeldung in den Bluescreen (0x0CHastenichtgesehen). Neue Hoffnung kam aus, als beim nächsten Reboot der freundliche Reperaturassistent aufpopte, und mir anbot, mal flux das Problem zu beheben. Diese währte allerdings nicht lange, denn der Assistent verabschiedete sich ziemlich schnell mit “Unbekannter Fehler” im Nirvana – nicht ohne mir noch anzubieten, die Fehlermeldung doch an Microsoft zur Post Mortem Analyse zu schicken, und einen auf der etwas trostlosen Rettungskonsole zurückzulassen. Nun gut, man kennt ja Windows schon eine ganze Weile, und weiss, dass der Fehler höchstwahrscheinlich durch einen fehlenden SATA-Treiber verursacht wird. Nur: Wie installiert man den nach? In der Rettungskonsole wird leider keine passende Option angeboten, und zur Windows Neuinstallation fehlte mir der passende DVD-Rohling. Nach sehr langem Überlegen und rumprobieren bin ich auf die Idee gekommen, dass es evtl. die Möglichkeit gibt, einen generischen AHCI-Treiber zu verwenden, und so zumindest mal wider in die Lage zu kommen, den richtigen Treiber zu installieren. AHCI aktiviert man unter Windows in der Registry, genauer gesagt unter HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Msahci indem man den Wert “Start” auf den intuitiven Wert “0″ setzt. Nun gut, aber wie editiert man von der Rettungskonsole aus die Registry? Netterweise wird zwar Regedit mitgeliefert, dieses editiert jedoch nur die Registry des Rettungs-Windows in der Ramdisk. Die Lösung ist die “Load Hive” (zu Deutsch: “Struktur Laden”) Option. Damit kann man Teilbäume der Registry der Windows Installation laden, editieren und später wieder exportieren. Allerdings: Wo zum Geier ist die Registry eigentlich gespeichert. Die Antwort: c:\windows\system32\config Dort befinden sich einige Dateien, welche die Unterhives von HKEY_LOCAL_MACHINE beinhalten. Wir laden also die Datei “SOFTWARE”. Nun kommt ein wenig intuitiver Dialog, der einen nach dem Namen des zu ladenden Hives fragt. Das ist schlichtweg falsch übersetzt, Regedit fragt nämlich eigenltlich, unter welchem Namen es das Ding einblenden soll. Gibt man da nun “FOO” ein, so findet man den Teilbaum unter HKEY_USER\FOO. Nun nimmt man die entsprechenden Einstellungen an HKEY_USER\FOO\CurrentControlSet01\Services\Msahci vor. Nun muss man den Teilbaum noch speichern, um die Änderungen zu persistieren. Hierzu klickt man auf HKEY_USER\FOO und wählt Datei->Struktur entfernen. So, jetzt beim nächsten Reboot im Bios noch AHCI aktiviert, und schon hat man ein (fast) wieder funktionsfähiges – wenn auch Treiberloses – Windows. Mythos 2: Ohne Atomenergie ist die Stromversorgung der BRD nicht möglichMythos: Schaltet man die Atomkraftwerke ab, bleibt eine große Lücke zurück, die man (hier unterscheiden sich die einzelnen Argumentationen) entweder garnicht schliessen kann, und es wird dann irgendwann dunkel in der BRD oder (Argumentation 2) man muss dafür ganz viele schmutzige Kohlekraftwerke bauen. Kommentar: Klingt erstmal plausibel: Mit Hilfe von Kernspaltung kann man sehr viel Energie gewinnen. Fallen die AKWs weg, müssen diese natürlich ersetzt werden. (Oder halt entsprechend weniger Strom “verbraucht” werden). Die Wahrheit: Bei dieser Argumentation wird suggeriert, dass in der BRD Unmengen an Strom von den AKWs produziert wird. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dazu schauen wir uns mal ein paar Zahlen an: In Deutschland sind derzeit 17 Reaktorblöcke am Netz. Jeder dieser Reaktorblöcke hat eine maximale Nettoleistung zwischen 840 und 1410 Megawatt. Diese Rekatoren werden jedoch nicht immer auf voller Leistung gefahren und sind auch nicht immer “on-line”. Insbesondere wenn es im Sommer heiss wird, müssen AKWs immer wieder in ihrer Leistung gedrosselt werden, um eine Überhitzung von Gewässern, die zur Kühlung verwendet werden, zu vermeiden. Insgesamt ergibt sich daraus eine Verfügbarkeit, die irgendwo zwischen 70 und 80% liegt. Auf den Strommix schlägt sich das dann folgendermaßen nieder: Wie man sieht, hatte die Atomenergie im Jahre 2009 einen Anteil von 22,6% am Strommix in der BRD, also gerade mal etwas mehr als ein Fünftel. Natürlich ist es nicht schön, dass fast die Hälfte des Stroms aus Kohlekraftwerken kommt, allerdings geht es hierum im Moment garnicht. Auf jeden Fall sollte klar sein, dass es keinesfalls unmöglich ist, die Kernkraft durch eine andere Technologie zu ersetzen. Übrigens: Zählt man die Regenerativen Energien zusammen kommt man in dem Diagramm auf über 15%. Im Vergleich dazu: 1995 war es gerade mal ein Zehntel davon! Es gibt also viele Möglichkeiten, die AKWs zu ersetzen: a) Regenerative Energien auf einen Anteil von 37% Ausbauen (entspricht also etwas mehr als einer Verdoppelung der Anlagen). b) Regenerative Energien auf einen Anteil von 27% ausbauen und 12% Energie einsparen oder die Gaskraftwerke um 12% ausbuaen. c) Regenerative Energien so lassen wie sie sind, und 22,6% Energie einsparen. Oder: Regenerative Energien auf 75% ausbauen, und die Kohlekraftwerke gleich mit abschalten. Starcraft 2: Erste EindrückeSeit dem 27.07ten ist StarCraft 2 offiziell erschienen. Bisher habe ich mir nur die Kampagne angesehen, zum Multiplayer kann ich noch nichts sagen. Zunächst einmal braucht man einen Battle.net Account und einer permanente Internetverbindung, um spielen zu können, was auch schon Anlass für viele Leute war, sich aufzuregen. Na ja, mir ist das relativ egal, so lange es ohne Probleme funktioniert. Storytechnisch hat sich im Vergleich zu SC1 viel getan. Die Story ist deutlich besser präsentiert, und die einzelnen Charaktere haben viel mehr Tiefe. Zwischen den einzelnen Episoden befindet man sich auf der Hyperion, dem Schiff von Jim Raynor, dem etwas tragischen Helden von SC2. Das ganze hat einen leichten Hauch von Western, zumindest was die Gestaltung und die Musik angeht. Das war allerdings bei SC1 in den Zwischensequenzen auch schon so. Zwischen den Missionen wird die Story hauptsächlich durch Interaktion der Charaktere mit Jim Raynor vertieft. Hierzu kann man sich auf den vier Bereichen des Schiffes mit den einzelnen Personen unterhalten. Das ist zwar ganz nett, hat mich allerdings in Mass Effect schon genervt, weil man im Endeffekt zwischen jeder Mission einmal durch alle Decks laufen muss, um zu schauen, ob irgendjemand etwas neue zu sagen hat. Dafür gibt es keine langen Ladezeiten auf dem Schiff, was bei Mass Effect ja schon extrem war. SC2 ist deutlich satierischer als SC1. Dies äussert sich z.B. durch die Pro… äh Nachrichtenbeiträge im Fernsehen, aber auch durch die Nahansicht der einzelnen Einheiten im Ladebereich des Schiffes. Schmunzeln musste ich z.B. bei der Beschreibung der Feuerfresser, dass Aufgrund der giftigen Gase nur zum Tode Verurteilten zu Feuerfressern werden würden. Die Graphik ist generell comicartig und hübsch, aber auch nicht weltbewegend. Am Anfang ist die geringe Übersichtlichkeit etwas Gewöhnungsbedürftig. Wenn man Supreme Commander gewöhnt ist, würde man gerne etwas weiter rauszoomen. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, geht es. Am Gameplay hat sich im Vergleich zu SC2 wenig verändert. SC2 ist immer noch ein Spiel, das stark vom Mikromanagement lebt. Es gibt allerdings eine Reihe von Neuerrungen, die die Steuerung etwas angenehmer machen. so kann man jetzt mit der Shift-Taste wie in SC Befehlsketten anlegen, z.B. mehrere Baubefehle für die WBFs. Hierbei muss man allerdings aufpassen, da einem die erforderlichen Ressourcen sofort in Rechnung gestellt werden, und nicht erst während des Baus wie in Supreme Commander. Am Kampf gegen die AI hat sich wenig geändert: Einfach eine möglichst vielseitige Kombination von Einheiten Bilden, und dann mittels Angriffsbefehl quer durch die Karte schicken zum “Aufräumen”. Das dürfte im Multiplayer aber deutlich besser sein, was ja auch bei SC1 erstmal für einen Realitätsschock gesorgt hat. Die Missionen sind generell unterhaltsam und Abwechslungsreich. Mal muss man Gefangene aus einem Gefängnis befreien, mal einen Zug überfallen. Die coolste Mission bisher war, dass man Mineralien auf einem Lavaplaneten sammeln musste. Erschwert wurde das ganze dadurch, dass die Mineralienfelder regelmässig durch Lava überschwemmt wurde. Hier musste man durch das Starten und Landen von Gebäuden rechtzeitig flüchten. Zwischendurch darf man auch mal Protoss (und wahrscheinlich auch Zerg, so weit bin ich noch nicht) spielen. Allerdings waren mir diese Missionen etwas zu düster. Am besten Gefällt mir bisher das Einheiten und Forschungssystem. Zu jeder Mission bekommt man eine neue Einheit sowie eine Hand voll Credits und Forschungspunkte als Belohnung. Mit den Punkten kann man sich Upgrades für seine bestehenden Einheiten kaufen, und durch die Reihenfolge der Missionen steuern, welche Einheiten man zur Verfügung hat. So kann man sein Arsenal immer an seinen bevorzugten Spielstil anpassen (Ich mag z.B. Goliaths, Belagerungspanzer, Sanitäter und Marines. Dafür find ich Adler doof). Einige Upgrades schliessen sich gegenseitig aus, was wohl die Wiederspielbarkeit steigern soll. Wem das nicht reicht, dem steht noch die Option zur Verfügung, Söltner zur Unterstützung anzuheuern. Hierbei handelt es sich um stärkere Varianten der eigenen Einheiten, die ohne Bauzeit direkt zur Hilfe gerufen werden können. Die Hardwareanforderungen sind mässig. Auf meinem Quad-Core Intel mit 4 Jahre alten G-Force 9600 und 2 GB Ram lässt es sich gut spielen. Allerdings kommt es zwischendurch manchmal zu längeren Rucklern. Dies liegt vermutlich an den 2GB Ram, mit 4GB sollte das deutlich besser sein. Alles in allem ist Starcraft 2 ein sehr gelungenes Spiel. Es finden sich alle Elemente die in Starcraft 1 schon gut wahren wieder, allerdings hat man das ganze nochmal ordentlich poliert, die Macken ausgebessert und aufgehübscht und die Story deutlich vertieft. Wer SC1 mochte, wird SC2 lieben! Tortellini alla MarcelHeute zu Mittag etwas sehr einfaches: Tortellini alla Marcel. Zutaten: - 2 Päckchen frische(!) Ricotta-Spinat Tortellini Zubereitung: Schinken in Würfel schneiden und gut anbraten. Währenddessen die Soße: Die 2 Eier mit der Sahne verrühren (Vorsicht: Nicht schaumig schlagen!), mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Mozarella verrühren. Nun die Tortellini kochen (Vorsicht: Kochzeit bei frischen Tortellini sind meist nur wenige Minuten). Diese dannach in die Pfanne zum Schinken geben und die Soße darüber geben. Sobald das Ei anfängt zu stocken vom Herd nehmen. Fertig! Edit: Wenn man die Eier vergessen hat, kann man statt dessen auch Tomatenmark nehmen. Dann wird es etwas fruchtiger. Mythos 1: Der Strombedarf der BRD steigt von Jahr zu Jahr an!Mythos: Aufgrund von immer mehr Computern und immer mehr Technologie steigt der Strombedarf von Jahr zu Jahr an. Atomenergie ist die einzige Technologie, die in der Lage ist, überhaupt genug Strom zu liefern. Kommentar: Dieses Argument wird immer wieder gerne gebracht, um zu begründen, warum sich nur mit Atomenergie der Strombedarf der BRD decken liese. Auf den ersten Blick erscheint das ja auch logisch, da wir immer mehr Geräte anschaffen, die elektrisch betrieben sind: Computer, Laptops, Spielekonsolen, Settop Boxen etc. Die Wahrheit: In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass der Strombedarf der BRD seit über 30 Jahren nahezu konstant bei ca. 15 000 PJ liegt. Aufgrund von bestimmten Einflüßen wie dem Klima und z.B. der Wirtschaftskriese letztes Jahr schwankt der Bedarf immer wieder im einstelligen Prozentbereich. Eine deutliche Zunahme ist jedoch nicht erkennbar. Im Gegenteil: Im Vergleich zu 1980 hat der Strombedarf in den letzten Jahren sogar abgenommen! Woher kommt das? Nun, zunächst einmal ist es so, dass die Privathaushalte gerade mal einen Anteil von ca. 27% am Strombedarf haben. Dazu kommt, dass die Spielekonsolen, Fernseher etc. eben gerade nicht die Großverbraucher im Haushalt sind. Dies sind nämlich eher Dinge wie Beleuchtung, Heizung, Elektroherd (Eine Stunde kochen mit 2 Herdplatten braucht in etwa soviel Strom wie 12 Stunden Computerbetrieb!) etc. Und da hat sich prinzipbedingt in den letzten 30 Jahren nicht so viel geändert (Bei der Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie gibt es jetzt nicht soooo viel Einsparpotential). Bei der Beleuchtung dürfte sich die zunehmende Verbreitung von Energiesparlampen positiv Auswirken. Und auch beim Fernseher dürfte die zunehmende Verbreitung der TFT-Technologie zu einer signifikanten Einsparung auswirken. Wie auch immer: Die Aussage, dass der Strombedarf in der BRD jedes Jahr steigen würde gehört auf jeden Fall in das Reich der Legenden! |