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	<title>I, Blog &#187; Selbstmanagement</title>
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	<description>Weblog von Marcel Noe</description>
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		<title>On the road again</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 09:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Leserin, lieber Leser, zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich so lange schon nichts mehr geschrieben habe. Viel ist passiert in der letzten Zeit, genüg was es eigentlich wert wäre, seperat gebloggt zu werden &#8211; ob ich dazu die Muße habe weiss ich allerdings noch nicht. Das interessanteste wahr wohl mein zweiwöchiger Tripp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Leserin, lieber Leser,</p>
<p>zunächst einmal möchte ich mich  entschuldigen, dass ich so lange schon nichts mehr geschrieben habe. Viel ist passiert in der letzten Zeit, genüg was es eigentlich wert wäre, seperat gebloggt zu werden &#8211; ob ich dazu die Muße habe weiss ich allerdings noch nicht.</p>
<p>Das interessanteste wahr wohl mein zweiwöchiger Tripp nach Colorado. Für mich war das ja der erste Aufenthalt in den USA und ich muss sagen, es hat mich sehr beeindruckt. Ich muss ja zugeben, dass ich anfangs sehr skeptisch und unsicher war, weil ich nicht wusste was mich erwartet. Und auch zugeben muss ich, dass ich, was dieses Land angeht, sehr viele Vorurteile hatte. Für mich war es auf jeden Fall eine sehr wichtige Erfahrung, und eine Menge neuer Eindrücke, die erst einmal verarbeitet werden mussten.</p>
<p>Der eigentliche Anlass für die Reise war ja eher beruflicher Natur, Artus hatte mich zum diesjährigen PASS Community Summit eingeladen, der größten Veranstaltung rund um das Thema Microsoft SQLServer. Die Veranstaltung war sehr stark auf das Thema Business Intelligence konzentriert, was ja auch gerade mein Studienschwerpunkt ist. So konnte man durchaus das ein oder andere interessante mitnehmen. Das Beste an der durchaus sehr guten Veranstaltung waren allerdings die vielen interessanten Leute, die wir kennengelernt haben.</p>
<p>Nach den USA gab es noch zwei Wochen privaten Urlaub mit Freunden in Mallorca, der auch sehr schön und vor allem sehr erholsam war. Für mich war das der erste richtige Urlaub seit über drei Jahren, und vor allem die Gelegenheit, mal wieder auf den Boden zurück zu kommen.  Gerade das letze Jahr war viel anstrengender als ich dachte, und wie gestresst ich wirklich war, merkte ich eigentlich erst, als ich mal eine Zeit ganz ohne Stress geniessen konnte.</p>
<p>Frisch erholt zurück hatte ich nun endlich die Energie, mich mal um ein paar Dinge zu kümmern, die ich schon eine ganze Weile vor hatte, für die sich allerdings nie die Zeit gefunden hat. So habe ich einige Bastelprojekte wieder aufgenommen &#8211; unter anderem habe ich eins von fd0s Etherrapes zusammenbebaut und endlich mit dem lang geplanten Laser Beamer angefangen, den ich schon seit 5 Jahren bauen wollte. Ausserdem habe ich beschlossen, dieses Jahr etwas mehr an der Uni zu tun (geplant sind 1 Vertiefungsfach, 3 Wahlpflichtfächer, 1 Seminar und 1 Studienarbeit &#8211; mal sehen, wieviel davon am Schluss noch übrig ist. <img src='http://www.marcel-noe.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , wieder einen Tanzkurs angefangen und schon viel für meine Kunden gearbeitet.</p>
<p>Ich glaub, ich sollte öfter Urlaub machen, das tut nämlich gut. <img src='http://www.marcel-noe.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Richtiges E-Mailschreiben will gelernt sein</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 23:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre nun wirklich nicht zu den Leuten, die übertriebenen Wert auf Rechtschreibung legen (um ehrlich zu sein habe ich da oft selbst das ein oder andere Problem). Auch bin ich niemand, der sich prinzipiell gegen Fremdwörter wehrt, auch nicht gegen Englische. Aber gerade im E-Mail Verkehr begegnen mir in letzter Zeit Dinge, die man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre nun wirklich nicht zu den Leuten, die übertriebenen Wert auf Rechtschreibung legen (um ehrlich zu sein habe ich da oft selbst das ein oder andere Problem). Auch bin ich niemand, der sich prinzipiell gegen Fremdwörter wehrt, auch nicht gegen Englische. Aber gerade im E-Mail Verkehr begegnen mir in letzter Zeit Dinge, die man bestenfalls als grausam bezeichnen kann. Beispiel:</p>
<ul>
<li>Kontakten: Hierbei handelt es sich um einen Reimport des englischen Verbs &#8220;to contact&#8221; ins Deutsche. Das Wort Kontakt stammt vom lateinischen Wort &#8220;contingere&#8221; (berühren) ab. Die korrekte deutsche Form von &#8220;kontakten&#8221; lautet &#8220;kontaktieren&#8221; oder besser &#8220;Kontakt aufnehmen&#8221;.</li>
<li>!!!!!!! &#8211; schrecklich! Ausrufezeichen stehen im Deutschen nach Ausrufe-, Wunsch- und Aufforderungssätzen, nach Ausrufewörtern, dem Irrealis. Ausserdem habe ich in der Schule mal gelernt, dass man es in der Anrede von Briefen an Stelle des Komma verwenden kann. Auch eingesetzt wird es zur besonderen Betonung von Aussagesätzen und hier liegt meiner Meinung nach das Problem. Offenbar vertreten einige Leute die Ansicht, dass die Verwendung besonders vieler Ausrufezeichen dazu führt, dass ihr Problem oder Anliegen besonders schnell behandelt wird:<br />
&#8220;Der Mailserver geht nicht!!!!, &#8220;Ich komme nicht ins Internet!!!!&#8221; (oder schöner: &#8220;Das Internet geht nicht!!!!&#8221;), &#8220;Bitte drum kümmern!!!!!&#8221;.<br />
Doch hierbei wird genau das Gegenteil von dem erreicht, was man eigentlich erreichen wollte: Auf den Leser wirkt dies plump und aggressiv, man hat oft garkeine Lust mehr, sich dem Problem anzunehmen. An dieser Stelle würde ich gerne Terry Pratchett zitieren: &#8220;Mehrfache Ausrufezeichen sind ein sicheres Zeichen für einen kranken Geist.&#8221;</li>
<li>&#8220;@person:&#8221; &#8211; man schreibt eine E-Mail an mehrere Personen. Nun möchte man innerhalb dieser E-Mail mehrere Personen adressieren (Ob dies sinnvoll ist, oder ob es nicht doch besser wäre, in diesem Falle mehrere E-Mails zu schreiben sei nun mal dahingestellt). Die korrekte Möglichkeit wäre meiner Meinung nach die Anrede mit Name und nachgestelltem Komma.<br />
Beispiel: &#8220;Hallo Stefan, Hallo Peter! Die E-Mail von Herrn Müller habt ihr sicherlich erhalten. Stefan, richtest bitte den Account entsprechend den Wünschen des Kunden ein. Peter, kümmere du dich bitte darum, Ihn noch heute zurückzurufen.&#8221;<br />
Die Anrede mit @ erinnert bestenfalls an ein Webforum und wirkt in einer E-Mail mindestens unfreundlich.</li>
</ul>
<p>E-Mail scheint leider immer noch ein Medium zu sein, bei dem aufgrund seiner schnellen Auslieferungsgeschwindigkeit und vermeintlich kurzen Lebensdauer der Eindruck herrscht, man müsse sich nicht so viel Mühe beim Formulieren geben wie bei normaler Post. Ich möchte hier zu Bedenken geben: Ein Großteil der Papierpost landet nach kurzer Zeit in irgendwelchen Ordnern oder in Rundablage P; E-Mails jedoch überdauern oft Jahre in den Mailclients und IMAP Servern der Empfänger und eine einzige unfreundliche E-Mail kann selbst nach Jahren beim Durchsehen des Mail Archivs noch für Unmut bei eben diesem sorgen.</p>
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		<title>Es ist geschafft!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 17:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich: Auch ich habe ein Blog! Eigentlich wollte ich das ja schon seit einigen Jahren. Und jedes Jahr habe ich eine neue Ausrede gefunden, es nicht zu tun. Zunächst einmal waren die Zweifel: &#8220;Was soll ich denn schreiben&#8221; und &#8220;Interessiert das überhaupt irgend jemanden&#8221; &#8211; war es doch so, dass die Dinge, die mich wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich: Auch ich habe ein Blog! Eigentlich wollte ich das ja schon seit einigen Jahren. Und jedes Jahr habe ich eine neue Ausrede gefunden, es nicht zu tun. Zunächst einmal waren die Zweifel: &#8220;Was soll ich denn schreiben&#8221; und &#8220;Interessiert das überhaupt irgend jemanden&#8221; &#8211; war es doch so, dass die Dinge, die mich wirklich beschäftigten, von so privater Natur waren, dass ich sie lieber nicht öffentlich ins Netz stellen sollte.</p>
<p>Als die Frage nach dem Inhalt halbwegs geklärt war, und ich zu der Entscheidung gekommen war, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, ob es ihn interessiert oder nicht, kam auch schon das nächste Problem, nämlich welche Software denn zu verwenden sei.</p>
<p>Als geschlagener Web-Entwickler, der sein tägliches Brot mit dem Erstellen von Internet-Portalen bestreitet gab da natürlich keine Frage, die einzige Option war: selber machen!</p>
<p>&#8230; aber wann? Nachdem man die kühnen Pläne der eigenen Blog Software seit 2 Jahren vor sich hingeschoben hat, schien das Projekt kurz vorm Scheitern.</p>
<p>Letztendlich überzeugte mich Ulli, das etwas neu zu programmieren, was es in tausendfacher Ausführung schon zum fertigen runterladen gibt, ein reichlich albernes Unterfangen ist. Und so hab ich allen falschen Stolz über Bord geworfen, und mich entschieden, auf WordPress zu setzen.</p>
<p>Nach einem weiteren halben Tag Installation, Themes aussuchen und Konfiguration ist es geschafft: Ich habe ein Blog!</p>
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