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	<title>I, Blog</title>
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	<description>Weblog von Marcel Noe</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Aug 2010 18:35:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mainboard Tauschen ohne Neuinstallation unter Windows 7</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/08/04/mainboard-tauschen-ohne-neuinstallation-unter-windows-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[AHCI]]></category>
		<category><![CDATA[Mainboard tauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungskonsole]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon geschildert, hatte mein altes Board im Window [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon geschildert, hatte mein altes Board im Windows Rechner ja das Problem, dass mit der Q8300 nur 2 GB Ram mÃ¶glich waren &#8211; und das doch etwas wenig ist. Also musste ein neues Board her. Nach etwas rumklicken hatte ich mich dann fÃ¼r ein Asrock P45X3 Deluxe und 4 GB OCZ Speicher entschieden. Nach dem Einbau kam die erste ErnÃ¼chterung: Das Board zeigte auf dem Internen Debug-LED nur &#8220;4d&#8221; an, und bootete dann neu. Nach etwas rumsuchen war der Schuldige schnell identifiziert: Das Board und der Speicher mochten sich nicht. Also schnell in die Innenstadt geradelt, und zwei neue Speicherriegel gekauft, diesmal langsamer (DDR3-1333) und von Kingston. Diese gingen dann auch. Wundersamerweise gingen die OCZ Riegel dann auch, wenn man sie zusÃ¤tzlich zu den Kingston Riegenl aufs Board steckt. Vermutlich haben die da mal wieder irgendwelchen Quatsch im SPD stehen. Aber gut, dann hab ich halt jetzt 8 GB.</p>
<p>Nun stellte sich aber gleich das nÃ¤chste Problem: Mainboard tauschen ist unter Windows immer noch ein No-Go, dass ist in den letzten 20 Jahren auch irgendwie nicht besser geworden. Auf jeden Fall verabschiedete sich der Rehner beim Booten mit einer kryptischen Fehlermeldung in den Bluescreen (0x0CHastenichtgesehen). Neue Hoffnung kam aus, als beim nÃ¤chsten Reboot der freundliche Reperaturassistent aufpopte, und mir anbot, mal flux das Problem zu beheben. Diese wÃ¤hrte allerdings nicht lange, denn der Assistent verabschiedete sich ziemlich schnell mit &#8220;Unbekannter Fehler&#8221; im Nirvana &#8211; nicht ohne mir noch anzubieten, die Fehlermeldung doch an Microsoft zur Post Mortem Analyse zu schicken, und einen auf der etwas trostlosen Rettungskonsole zurÃ¼ckzulassen.</p>
<p>Nun gut, man kennt ja Windows schon eine ganze Weile, und weiss, dass der Fehler hÃ¶chstwahrscheinlich durch einen fehlenden SATA-Treiber verursacht wird. Nur: Wie installiert man den nach? In der Rettungskonsole wird leider keine passende Option angeboten, und zur Windows Neuinstallation fehlte mir der passende DVD-Rohling.</p>
<p>Nach sehr langem Ãœberlegen und rumprobieren bin ich auf die Idee gekommen, dass es evtl. die MÃ¶glichkeit gibt, einen generischen AHCI-Treiber zu verwenden, und so zumindest mal wider in die Lage zu kommen, den richtigen Treiber zu installieren.</p>
<p>AHCI aktiviert man unter Windows in der Registry, genauer gesagt unter</p>
<p>HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Msahci indem man den Wert &#8220;Start&#8221; auf den intuitiven Wert &#8220;0&#8243; setzt.</p>
<p>Nun gut, aber wie editiert man von der Rettungskonsole aus die Registry? Netterweise wird zwar Regedit mitgeliefert, dieses editiert jedoch nur die Registry des Rettungs-Windows in der Ramdisk. Die LÃ¶sung ist die &#8220;Load Hive&#8221; (zu Deutsch: &#8220;Struktur Laden&#8221;) Option. Damit kann man TeilbÃ¤ume der Registry der Windows Installation laden, editieren und spÃ¤ter wieder exportieren. Allerdings: Wo zum Geier ist die Registry eigentlich gespeichert. Die Antwort:</p>
<p>c:\windows\system32\config</p>
<p>Dort befinden sich einige Dateien, welche die Unterhives von HKEY_LOCAL_MACHINE beinhalten. Wir laden also die Datei &#8220;SOFTWARE&#8221;. Nun kommt ein wenig intuitiver Dialog, der einen nach dem Namen des zu ladenden Hives fragt. Das ist schlichtweg falsch Ã¼bersetzt, Regedit fragt nÃ¤mlich eigenltlich, unter welchem Namen es das Ding einblenden soll. Gibt man da nun &#8220;FOO&#8221; ein, so findet man den Teilbaum unter HKEY_USER\FOO. Nun nimmt man die entsprechenden Einstellungen an HKEY_USER\FOO\CurrentControlSet01\Services\Msahci vor. Nun muss man den Teilbaum noch speichern, um die Ã„nderungen zu persistieren. Hierzu klickt man auf HKEY_USER\FOO und wÃ¤hlt Datei-&gt;Struktur entfernen.</p>
<p>So, jetzt beim nÃ¤chsten Reboot im Bios noch AHCI aktiviert, und schon hat man ein (fast) wieder funktionsfÃ¤higes &#8211; wenn auch Treiberloses &#8211; Windows.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mythos 2: Ohne Atomenergie ist die Stromversorgung der BRD nicht mÃ¶glich</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/08/03/mythos-2-ohne-atomenergie-ist-die-stromversorgung-der-brd-nicht-moglich/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mythos:ï»¿

Schaltet man die Atomkraftwerke ab, bleib [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mythos:</strong>ï»¿</p>
<p>Schaltet man die Atomkraftwerke ab, bleibt eine groÃŸe LÃ¼cke zurÃ¼ck, die man (hier unterscheiden sich die einzelnen Argumentationen) entweder garnicht schliessen kann, und es wird dann irgendwann dunkel in der BRD oder (Argumentation 2) man muss dafÃ¼r ganz viele schmutzige Kohlekraftwerke bauen.</p>
<p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Klingt erstmal plausibel: Mit Hilfe von Kernspaltung kann man sehr viel Energie gewinnen. Fallen die AKWs weg, mÃ¼ssen diese natÃ¼rlich ersetzt werden. (Oder halt entsprechend weniger Strom &#8220;verbraucht&#8221; werden). <strong> </strong></p>
<p><strong>Die Wahrheit:</strong></p>
<p>Bei dieser Argumentation wird suggeriert, dass in der BRD Unmengen an Strom von den AKWs produziert wird. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dazu schauen wir uns mal ein paar Zahlen an:</p>
<p>In Deutschland sind derzeit 17 ReaktorblÃ¶cke am Netz. Jeder dieser ReaktorblÃ¶cke hat eine maximale Nettoleistung zwischen 840 und 1410 Megawatt. Diese Rekatoren werden jedoch nicht immer auf voller Leistung gefahren und sind auch nicht immer &#8220;on-line&#8221;. Insbesondere wenn es im Sommer heiss wird, mÃ¼ssen AKWs immer wieder in ihrer Leistung gedrosselt werden, um eine Ãœberhitzung von GewÃ¤ssern, die zur KÃ¼hlung verwendet werden, zu vermeiden. Insgesamt ergibt sich daraus eine VerfÃ¼gbarkeit, die irgendwo zwischen 70 und 80% liegt.</p>
<p>Auf den Strommix schlÃ¤gt sich das dann folgendermaÃŸen nieder:</p>
<p><a href="http://www.marcel-noe.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Strommix-D-2009.png"><img class="alignleft size-full wp-image-104" title="Strommix-D-2009" src="http://www.marcel-noe.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Strommix-D-2009.png" alt="" width="400" height="322" /></a></p>
<p>Wie man sieht, hatte die Atomenergie im Jahre 2009 einen Anteil von 22,6% am Strommix in der BRD, also gerade mal etwas mehr als ein FÃ¼nftel. NatÃ¼rlich ist es nicht schÃ¶n, dass fast die HÃ¤lfte des Stroms aus Kohlekraftwerken kommt, allerdings geht es hierum im Moment garnicht.</p>
<p>Auf jeden Fall sollte klar sein, dass es keinesfalls unmÃ¶glich ist, die Kernkraft durch eine andere Technologie zu ersetzen.</p>
<p>Ãœbrigens: ZÃ¤hlt man die Regenerativen Energien zusammen kommt man in dem Diagramm auf Ã¼ber 15%. Im Vergleich dazu: 1995 war es gerade mal ein Zehntel davon!</p>
<p>Es gibt also viele MÃ¶glichkeiten, die AKWs zu ersetzen:</p>
<p>a) Regenerative Energien auf einen Anteil von 37% Ausbauen (entspricht also etwas mehr als einer Verdoppelung der Anlagen).</p>
<p>b) Regenerative Energien auf einen Anteil von 27% ausbauen und 12% Energie einsparen oder die Gaskraftwerke um 12% ausbuaen.</p>
<p>c) Regenerative Energien so lassen wie sie sind, und 22,6% Energie einsparen.</p>
<p>Oder:</p>
<p>Regenerative Energien auf 75% ausbauen, und die Kohlekraftwerke gleich mit abschalten. <img src='http://www.marcel-noe.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Starcraft 2: Erste EindrÃ¼cke</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/29/starcraft-2-erste-eindrucke/</link>
		<comments>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/29/starcraft-2-erste-eindrucke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Starcraft 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 27.07ten ist StarCraft 2 offiziell erschienen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 27.07ten ist StarCraft 2 offiziell erschienen. Bisher habe ich mir nur die Kampagne angesehen, zum Multiplayer kann ich noch nichts sagen.</p>
<p>ZunÃ¤chst einmal braucht man einen Battle.net Account und einer permanente Internetverbindung, um spielen zu kÃ¶nnen, was auch schon Anlass fÃ¼r viele Leute war, sich aufzuregen. Na ja, mir ist das relativ egal, so lange es ohne Probleme funktioniert.</p>
<p>Storytechnisch hat sich im Vergleich zu SC1 viel getan. Die Story ist deutlich besser prÃ¤sentiert, und die einzelnen Charaktere haben viel mehr Tiefe. Zwischen den einzelnen Episoden befindet man sich auf der Hyperion, dem Schiff von Jim Raynor, dem etwas tragischen Helden von SC2. Das ganze hat einen leichten Hauch von Western, zumindest was die Gestaltung und die Musik angeht. Das war allerdings bei SC1 in den Zwischensequenzen auch schon so.</p>
<p>Zwischen den Missionen wird die Story hauptsÃ¤chlich durch Interaktion der Charaktere mit Jim Raynor vertieft. Hierzu kann man sich auf den vier Bereichen des Schiffes mit den einzelnen Personen unterhalten. Das ist zwar ganz nett, hat mich allerdings in Mass Effect schon genervt, weil man im Endeffekt zwischen jeder Mission einmal durch alle Decks laufen muss, um zu schauen, ob irgendjemand etwas neue zu sagen hat. DafÃ¼r gibt es keine langen Ladezeiten auf dem Schiff, was bei Mass Effect ja schon extrem war.</p>
<p>SC2 ist deutlich satierischer als SC1. Dies Ã¤ussert sich z.B. durch die Pro&#8230; Ã¤h NachrichtenbeitrÃ¤ge im Fernsehen, aber auch durch die Nahansicht der einzelnen Einheiten im Ladebereich des Schiffes. Schmunzeln musste ich z.B. bei der Beschreibung der Feuerfresser, dass Aufgrund der giftigen Gase nur zum Tode Verurteilten zu Feuerfressern werden wÃ¼rden.</p>
<p>Die Graphik ist generell comicartig und hÃ¼bsch, aber auch nicht weltbewegend. Am Anfang ist die geringe Ãœbersichtlichkeit etwas GewÃ¶hnungsbedÃ¼rftig. Wenn man Supreme Commander gewÃ¶hnt ist, wÃ¼rde man gerne etwas weiter rauszoomen. Hat man sich aber mal daran gewÃ¶hnt, geht es.</p>
<p>Am Gameplay hat sich im Vergleich zu SC2 wenig verÃ¤ndert. SC2 ist immer noch ein Spiel, das stark vom Mikromanagement lebt. Es gibt allerdings eine Reihe von Neuerrungen, die die Steuerung etwas angenehmer machen. so kann man jetzt mit der Shift-Taste wie in SC Befehlsketten anlegen, z.B. mehrere Baubefehle fÃ¼r die WBFs. Hierbei muss man allerdings aufpassen, da einem die erforderlichen Ressourcen sofort in Rechnung gestellt werden, und nicht erst wÃ¤hrend des Baus wie in Supreme Commander.</p>
<p>Am Kampf gegen die AI hat sich wenig geÃ¤ndert: Einfach eine mÃ¶glichst vielseitige Kombination von Einheiten Bilden, und dann mittels Angriffsbefehl quer durch die Karte schicken zum &#8220;AufrÃ¤umen&#8221;. Das dÃ¼rfte im Multiplayer aber deutlich besser sein, was ja auch bei SC1 erstmal fÃ¼r einen RealitÃ¤tsschock gesorgt hat.</p>
<p>Die Missionen sind generell unterhaltsam und Abwechslungsreich. Mal muss man Gefangene aus einem GefÃ¤ngnis befreien, mal einen Zug Ã¼berfallen. Die coolste Mission bisher war, dass man Mineralien auf einem Lavaplaneten sammeln musste. Erschwert wurde das ganze dadurch, dass die Mineralienfelder regelmÃ¤ssig durch Lava Ã¼berschwemmt wurde. Hier musste man durch das Starten und Landen von GebÃ¤uden rechtzeitig flÃ¼chten.</p>
<p>Zwischendurch darf man auch mal Protoss (und wahrscheinlich auch Zerg, so weit bin ich noch nicht) spielen. Allerdings waren mir diese Missionen etwas zu dÃ¼ster.</p>
<p>Am besten GefÃ¤llt mir bisher das Einheiten und Forschungssystem. Zu jeder Mission bekommt man eine neue Einheit sowie eine Hand voll Credits und Forschungspunkte als Belohnung. Mit den Punkten kann man sich Upgrades fÃ¼r seine bestehenden Einheiten kaufen, und durch die Reihenfolge der Missionen steuern, welche Einheiten man zur VerfÃ¼gung hat. So kann man sein Arsenal immer an seinen bevorzugten Spielstil anpassen (Ich mag z.B. Goliaths, Belagerungspanzer, SanitÃ¤ter und Marines. DafÃ¼r find ich Adler doof). Einige Upgrades schliessen sich gegenseitig aus, was wohl die Wiederspielbarkeit steigern soll. Wem das nicht reicht, dem steht noch die Option zur VerfÃ¼gung, SÃ¶ltner zur UnterstÃ¼tzung anzuheuern. Hierbei handelt es sich um stÃ¤rkere Varianten der eigenen Einheiten, die ohne Bauzeit direkt zur Hilfe gerufen werden kÃ¶nnen.</p>
<p>Die Hardwareanforderungen sind mÃ¤ssig. Auf meinem Quad-Core Intel mit 4 Jahre alten G-Force 9600 und 2 GB Ram lÃ¤sst es sich gut spielen. Allerdings kommt es zwischendurch manchmal zu lÃ¤ngeren Rucklern. Dies liegt vermutlich an den 2GB Ram, mit 4GB sollte das deutlich besser sein.</p>
<p>Alles in allem ist Starcraft 2 ein sehr gelungenes Spiel. Es finden sich alle Elemente die in Starcraft 1 schon gut wahren wieder, allerdings hat man das ganze nochmal ordentlich poliert, die Macken ausgebessert und aufgehÃ¼bscht und die Story deutlich vertieft. Wer SC1 mochte, wird SC2 lieben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tortellini alla Marcel</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/25/tortellini-alla-marcel/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Mozarella]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Tortellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zu Mittag etwas sehr einfaches:

Tortellini all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute zu Mittag etwas sehr einfaches:</p>
<p>Tortellini alla Marcel.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>- 2 PÃ¤ckchen frische(!) Ricotta-Spinat Tortellini<br />
- 400 Gramm Kochschinken<br />
- 2 Eier<br />
- 50-100 Gramm Sahne<br />
- Salz + Pfeffer<br />
- Geriebener Mozarella</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Schinken in WÃ¼rfel schneiden und gut anbraten. WÃ¤hrenddessen die SoÃŸe: Die 2 Eier mit der Sahne verrÃ¼hren (Vorsicht: Nicht schaumig schlagen!), mit Salz und Pfeffer wÃ¼rzen und mit dem Mozarella verrÃ¼hren.</p>
<p>Nun die Tortellini kochen (Vorsicht: Kochzeit bei frischen Tortellini sind meist nur wenige Minuten). Diese dannach in die Pfanne zum Schinken geben und die SoÃŸe darÃ¼ber geben. Sobald das Ei anfÃ¤ngt zu stocken vom Herd nehmen. Fertig!</p>
<p>Edit: Wenn man die Eier vergessen hat, kann man statt dessen auch Tomatenmark nehmen. Dann wird es etwas fruchtiger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mythos 1: Der Strombedarf der BRD steigt von Jahr zu Jahr an!</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/25/mythos-1-der-strombedarf-der-brd-steigt-von-jahr-zu-jahr-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mythos:

Aufgrund von immer mehr Computern und immer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mythos:</strong></p>
<p>Aufgrund von immer mehr Computern und immer mehr Technologie steigt der Strombedarf von Jahr zu Jahr an. Atomenergie ist die einzige Technologie, die in der Lage ist, Ã¼berhaupt genug Strom zu liefern.</p>
<p><strong>Kommentar:</strong></p>
<p>Dieses Argument wird immer wieder gerne gebracht, um zu begrÃ¼nden, warum sich nur mit Atomenergie der Strombedarf der BRD decken liese. Auf den ersten Blick erscheint das ja auch logisch, da wir immer mehr GerÃ¤te anschaffen, die elektrisch betrieben sind: Computer, Laptops, Spielekonsolen, Settop Boxen etc.</p>
<p><strong>Die Wahrheit:</strong>ï»¿</p>
<p><a href="http://www.marcel-noe.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Energietraeger_Deutschland_Zeitreihe1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-85" title="Energietraeger_Deutschland_Zeitreihe" src="http://www.marcel-noe.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Energietraeger_Deutschland_Zeitreihe1.png" alt="" width="600" height="464" /></a></p>
<p>In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass der Strombedarf der BRD seit Ã¼ber 30 Jahren nahezu konstant bei ca. 15 000 PJ liegt. Aufgrund von bestimmten EinflÃ¼ÃŸen wie dem Klima und z.B. der Wirtschaftskriese letztes Jahr schwankt der Bedarf immer wieder im einstelligen Prozentbereich. Eine deutliche Zunahme ist jedoch nicht erkennbar. Im Gegenteil: Im Vergleich zu 1980 hat der Strombedarf in den letzten Jahren sogar abgenommen!</p>
<p>Woher kommt das? Nun, zunÃ¤chst einmal ist es so, dass die Privathaushalte gerade mal einen Anteil von ca. 27% am Strombedarf haben. Dazu kommt, dass die Spielekonsolen, Fernseher etc. eben gerade nicht die GroÃŸverbraucher im Haushalt sind. Dies sind nÃ¤mlich eher Dinge wie Beleuchtung, Heizung, Elektroherd (Eine Stunde kochen mit 2 Herdplatten braucht in etwa soviel Strom wie 12 Stunden Computerbetrieb!) etc. Und da hat sich prinzipbedingt in den letzten 30 Jahren nicht so viel geÃ¤ndert (Bei der Umwandlung von elektrischer Energie in WÃ¤rmeenergie gibt es jetzt nicht soooo viel Einsparpotential).</p>
<p>Bei der Beleuchtung dÃ¼rfte sich die zunehmende Verbreitung von Energiesparlampen positiv Auswirken. Und auch beim Fernseher dÃ¼rfte die zunehmende Verbreitung der TFT-Technologie zu einer signifikanten Einsparung auswirken.</p>
<p>Wie auch immer: Die Aussage, dass der Strombedarf in der BRD jedes Jahr steigen wÃ¼rde gehÃ¶rt auf jeden Fall in das Reich der Legenden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fear, uncertainty and doubt: Mythen zur Atomenergie</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/25/fear-uncertainty-and-doubt-mythen-zur-atomenergie/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass:

Diskussionen um die Laufzeitve [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass:</p>
<p>Diskussionen um die LaufzeitverlÃ¤ngerung von Atomkraftwerken &#8211; oder dem &#8220;Ausstieg aus dem Ausstieg&#8221;, wie es so schÃ¶n heisst, werden ziemlich schnell sehr emotional. Um eins vorneweg klarzustellen: Ich bin bestimmt kein &#8220;Ã–ko&#8221;. Wo es sinnvoll ist, versuche ich Umweltfreundliche Produkte zu kaufen, allerdings quÃ¤le ich mich auch nicht, und es muss nicht immer alles Ã¶ko oder Bio sein.</p>
<p>Sinnvoll ist fÃ¼r mich z.B. dass unser Strom von Naturstrom kommt. Der ist nÃ¤mlich immer noch billiger als der Tarif der Stadtwerke, der Laden ist kundenfreundlicher und der Strom kommt zu 100% aus regenerativen Energien. Ist doch eigentlich eine tolle Sache, oder?</p>
<p>Dieser Meinung ist leider nicht jeder. Um nochmal zur Atomenergie zu kommen: Hier werden leider immer wieder die selben dummen Argumente der Atomloby nachgeplappert, ohne sich selbst mal Gedanken zu machen, was daran wirklich dran ist. Ich mÃ¶chte daher in einer kleinen Artikelserie die hÃ¤ufigsten Argumente auffÃ¼hren und kurz dazu Stellung nehmen, warum ich diese fÃ¼r unsinnig halte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel Core 2 Quad Q8300 und Asus P5W64-WS</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/23/intel-core-2-quad-q8300-und-asus-p5w64-ws/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[Asus P5W64-WS]]></category>
		<category><![CDATA[Bios]]></category>
		<category><![CDATA[Inel Core 2 Quad]]></category>
		<category><![CDATA[Q8300]]></category>
		<category><![CDATA[Ãœbertakten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich musste ich feststellen, dass mein toller Intel  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich musste ich feststellen, dass mein toller Intel Q8300 Quad-Core Prozessor keine VirtualisierungsunterstÃ¼tzung hat. BlÃ¶derweise braucht Virtualbox diese aber, um 64-Bit GÃ¤ste auszufÃ¼hren.</p>
<p>Nachschlagen in den Intel-DatenblÃ¤ttern hat ergeben, dass nur das erste Stepping des Q8300 kein VT-X kann. Na super, da hab ich mir wohl beim Kauf vom HÃ¤ndler einen LadenhÃ¼ter andrehen lassen.</p>
<p>Na ja, wie auch immer: Eine neue CPU musste her. Nach etwas Suchen ist die Entscheidung auf eine Q9505 gefallen, die bei Mindfactory gerade im Angebot war. Die hat den netten Beieffekt, mehr Cache zu besitzen und sogar ein bisschen schneller zu sein.</p>
<p>Jetzt war ich allerdings in der Situation eine CPU (nÃ¤mlich die Q8300) Ã¼brig zu haben. Mit Hinblick auf das baldige Erscheinen von StarCraft 2 war eine passende Verwendung schnell gefunden: Das Ding soll in den Windows-Rechner.</p>
<p>In diesem Rechner ist ein Asus P5W64-WS (Btw. das wahrscheinlich beste Mainboard, das ich je besessen habe) verbaut. Da der darauf verbaute Chipsatz offiziell jedoch nur 65nm CPUs unterstÃ¼tzt, die Q8300 jedoch in 45nm-Lithographie gefertigt ist, hatte ich zunÃ¤chst Bedenken ob das so funktioniert. Aber probieren geht ja bekanntlich Ã¼ber studieren. Also schnell nochmal das aktuellste Bios (1101) geflashed, und schon kann&#8217;s losgehen.</p>
<p>Nach etwas runmfluchen beim Versuch, den CPU LÃ¼fter wieder aufzubringen (Welcher Idiot hat sie eigentlich die Sockel-775 LÃ¼fterbefestigungstechnik ausgedacht? Da hÃ¤tte man sich AMD mal etwas abschauen kÃ¶nnen, die wissen nÃ¤mlich, wie man das richtig macht), die erste Erleichterung: Der Rechner lies sich anschalten und lÃ¤uft.</p>
<p>BlÃ¶derweise wird die CPU jedoch nur als 2.00 GHz anstatt mit 2.5 GHz erkannt. Also von Hand einstellen. Zum GlÃ¼ck bringt das P5W64 die passenden Ãœbertaktungswerkzeuge mit.</p>
<p>Also:</p>
<p>Die Q8300 hat einen fest eingestellten Multiplikator von 7.5. Bei einem Zieltakt von 2.5 GHz ergibt sich damit ein Referenztakt von 333 MHz. Man muss allerdings aufpassen, dass man nicht versehentlich den FSB mit Ã¼bertaktet, da sonst evtl. der Speicher nichtmehr mitspielt. Und ach ja: Die LÃ¼ftersteuerung muss man dannach wieder auf automatisch Stellen, sonst lÃ¤uft die permanent im DÃ¼senjÃ¤germodus.</p>
<p>Somit lÃ¤uft der Q8300 nun stabil in meinem Spielerechner, und Starcraft 2 kann nÃ¤chste Woche kommen. <img src='http://www.marcel-noe.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja: Windows meldet einen Leistungsindex von 7.2 fÃ¼r die CPU. <img src='http://www.marcel-noe.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachtrag: GerÃ¼chten im Netz zu Folge lÃ¤sst sich diese Konfiguration mit maximal 3GB Ram betreiben. Da mein Windows-Rechner aber eh nur 2 GB hat, ist das fÃ¼r mich voerst kein Problem. Beim AufrÃ¼sten muss dann aber ggf. ein neues Board her.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sysrescuecd und LVM</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2010/07/23/sysrescuecd-und-lvm/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>
		<category><![CDATA[Sysrescurecd]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich da gerade zum x-ten mal drauf reingefallen bin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich da gerade zum x-ten mal drauf reingefallen bin:</p>
<p>Das udev der aktuellen Sysrescuecd zeigt nach dem Booten keine Devices fÃ¼r die LVMs an, obwohl diese korrekt erkannt wurden. Beheben lÃ¤sst sich dies einfach, indem man die Volume Group einmal deaktiviert und dann wieder neuaktiviert:</p>
<pre>vgchange -a n
vgchange -a y
</pre>
<p>Dann tauchen die LVMs wie gewohnt unter /dev/ auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unisys hÃ¤lt Grabrede fÃ¼r Itanium</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2009/02/20/unisys-halt-grabrede-fur-itanium/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas schmunzeln musste ich ja gestern schon, als ich d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas schmunzeln musste ich ja gestern schon, <a title="Unisys hÃ¤lt Grabrede fÃ¼r Itanium" href="http://www.heise.de/ix/Unisys-haelt-Grabrede-fuer-Itanium--/news/meldung/133175">als ich diesen Artikel bei Heise.de</a> gelesen habe. Grinsen deswegen, weil in der Ãœberschrift gleich zwei Namen auftauchen, an die ich unschÃ¶ne Erinnerungen habe:</p>
<p>ZunÃ¤chst mal ist da der Itanium &#8211; auch liebevoll Itanic genannt. Der Prozessor, der fÃ¼r den <a href="http://www.heise.de/newsticker/Das-letzte-Alpha-Prozessormodell-erscheint--/meldung/50170">Tod der Alpha und des PA-Risc-Prozessor verantwortlich ist</a>. Intel und HPs PlÃ¤nen gemÃ¤ÃŸ hÃ¤tte der Itanium das 21te Jahrhundert der IT-Industrie einlÃ¤uten sollten.</p>
<p>Von der sogenannten VLIW (Very Large Instruction Word) Architektur hatte man sich erhebliche Performancevorteile gegenÃ¼ber einer Superskalaren CPU versprochen. Die Idee ist hierbei, dass nicht der Prozessor, sondern der Compiler entscheidet, welche Befehle gleichzeitig ausgefÃ¼hrt werden kÃ¶nnen. Nur hat dieser Ansatz nie so funktioniert, wie Intel sich das vorgestellt hat, einen Compiler, der den Optimalen Code fÃ¼r den Itanium erzeugt, gibt es bis heute nicht.</p>
<p>DarÃ¼ber hinaus hat es IntelÂ  jahrelang nicht geschafft, die eigene Roadmap fÃ¼r den Itanium einzuhalten. CPUs erschienen teilweise Jahre spÃ¤ter als angekÃ¼ndigt, der Sprung Ã¼ber die GHz Grenze war langezeit nicht mÃ¶glich. Die CPUs waren langsam, veraltet und stromfressend.</p>
<p>Der TodesstoÃŸ wurde dem Itanium jedoch von AMD, mit der MarkteinfÃ¼hrung des Opterons, versetzt. Mit der AMD-64 Architektur war ein 64 Bit-Prozessor zu einem Bruchteil des Preises eines Itaniums verfÃ¼gbar, der zudem auch noch signifikant schneller war. Der eigentliche Vorteil von AMD-64 ist allerdings, dass der Prozessor nativ auch IA-32 (z.B. i386, Pentium)-Code ausfÃ¼hren kann. Dies kann der Itanium nÃ¤mlich nur Mithilfe eines (langsamen) Emulators.</p>
<p>Die Firma Unisys ist andererseits auch ein nicht unumstrittener Player im IT-Feld. NatÃ¼rlich erinner sich viele an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Univac">legendÃ¤re UNIVAC</a> oder an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perl_(Programmiersprache)">Erfindung von Perl</a> (wobei sie dafÃ¼r &#8211; meiner Meinung nach &#8211; eingesperrt gehÃ¶rten). Zu den negativen Erinnerungen gehÃ¶rt jedoch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LZW#Patente">LZW-Patent</a>, das jahrelang Anwender des GIF-Bildformates in Angst und Schrecken versetzte.</p>
<p>Das absolute Highlight war meiner Erinnrung nach jedoch eine Anti-UNIX, Anti-Linux Propagandakampagne, die Unisys zusammen mit Microsoft unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/Gegen-Unix-mit-Unix-oder-ohne-Unix--/meldung/26192">We have the way out!</a>&#8220;, bei dem sich spÃ¤ter herausstellte, dass es unter FreeBSD mit dem Apache Webserver lief. Na ja, war wohl nix. Das ist im Ã¼brigen auch meiner Meinung zum Itanium. Ich hoffe auf den schnellen Tod dieser Architektur.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZurÃ¼ck aus der Versenkung</title>
		<link>http://www.marcel-noe.de/blog/2009/02/19/zuruck-aus-der-versenkung/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 18:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Leser,

zunÃ¤chst einmal mÃ¶chte ich mich dafÃ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Leser,</p>
<p>zunÃ¤chst einmal mÃ¶chte ich mich dafÃ¼r entschuldigen, so lange nichts in diesem Blog geschrieben zu haben. Der Grund dafÃ¼r war, dass ich mich etwas zurÃ¼ckgezogen hatte, um mich intensiver meinem Studium zu widmen.</p>
<p>Alles in allem blicke ich auf zwei Erfolgreiche Semester zurÃ¼ck. Neben einer sehr gut bestandenen VertiefungsfachprÃ¼fung im Fach &#8220;Betriebssysteme&#8221;, und zwei bestandenen Praktika habe ich etwas gemacht, was ich schon lange tun wollte: Ich war Tutor im Fach &#8220;Systemarchitektur&#8221; und habe meinen Studenten die Grundlage von Betriebssystemen beigebracht.</p>
<p>Insgeamt habe ich mich in der letzten Zeit viel mit den Themen Betriebssysteme, Echtzeit und Parallelentwicklung (Multicore, SMP und Cluster Computing) beschÃ¤ftigt.</p>
<p>Dies sollen auch die prÃ¤genden Themen in der nÃ¤chsten Zeit werden. Daneben mÃ¶chte ich ab und an Ã¼ber mein anderes groÃŸes Hobby, das Thema Kochen, berichten.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich in Zukunft Ã¶fter dazu kommen werde, neue Artikel zu verfassen!</p>
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